Archiv für Oktober, 2008

Unterbrechung

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Kind M. hat die letzten zwei Stunden mit Brechen, ich demnach mit Erbrochenem, zugebracht. Hoffentlich kehrt nun Ruhe ein…

Quittenkrieg

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Frau C. meinte, ich muss die selbst gemachte Quittenmarmelade probieren. Ich will aber nicht. Ich esse keine Quittenmarmelade. Nicht mal wenn sie von Lucia Moniz gekocht sein würde. Also sagte ich NEIN.

Jeder halbwegs intelligente Mensch würde wenigstens mal probieren was er nicht kennt, meinte Frau C. AHA, ich bin also dumm oder wie, entgegne ich etwas lauter, da bei mir morgens die gute Laune so weit weg ist, wie Tatortkommissare dem Bundespräsidentenamt. So meinte sie es nicht, sagte sie. So hast du es aber gesagt, meinte ich, usw.

Heute Abend nannte ich sie dann eine Quittenhexe, worauf sie mit Fleischsalat zu werfen drohte. Die Kinder freuten sich natürlich. So kann, nur durch Marmelade, ein kleiner Ehekrieg anfangen. Vielleicht verlange ich, dass sie mit mir Natural Born Killers guckt. Im Gegenzug esse ich dabei ein Quittenmarmeladenbrötchen.

Der Conny ihr Pony

Montag, 27. Oktober 2008



Der Conny ihr Pony from robert pohle on Vimeo.

Via Herr R.

iPod

Montag, 27. Oktober 2008

Im Radio aufgeschnappt:

Dieses Feuilleton können Sie von unserer Internetseite auf einen iPod Ihrer Wahl laden.

Adolar

Montag, 20. Oktober 2008

Frau C. hat mir diese Adolar-DVD als Mitbringsel überreicht. Große Freude.

OHGR DIMD

Montag, 20. Oktober 2008

Gerade eine signierte Ausgabe der neuen OHGR DIMD-CD bestellt.

Binz 2

Samstag, 18. Oktober 2008

Das war Klasse. Kind M. brachte aus dem Kindergarten den Norovirus mit, welcher sich 10 km vor Ankunft in Binz zu erkennen gab. Zwei Einsätze, bei denen es galt, frisch Erbrochenes von Kind, Kindersitz und Autoteilen zu entfernen, gab es bis zur Ankunft zu bewältigen. Nun konnte sich das Virus frech-fröhlich an alle weiteren fünf Insassen verteilen, so dass in der Ferienwohnung nunmehr alle sechs Urlauber mit Brechen und Durchfall zu tun hatten. Kinder unter 10 brechen ja auch gerade dort wo sie sich befinden. Zu tun gab es also eine Menge.

Die See habe ich nur einmal kurz gesehen, ehe ich mit der Bahn nach Hause fahren durfte. 1100 km, die sich wirklich gelohnt haben.

Binz

Freitag, 10. Oktober 2008

Morgen geht es für vier Tage an die Ostsee. Mit SchwieMu und Hund. Das Auto wird gut gefüllt sein. Zurück geht es für mich allein mit dem Zug. Bin schon aufgeregt, da ca. 17 Jahre nicht mehr Bahn gefahren.

Brav

Freitag, 10. Oktober 2008

Frau C: “Wer war den heute das netteste Kind auf dem Geburtstag?”
Kind M: “Ich!”

Schade eigentlich

Freitag, 10. Oktober 2008

Mit dem öffentlichen Personenverkehr würde ich ca. 2,5 Stunden vom Heim zur Arbeit benötigen. Das wären 5 Stunden Arbeitsweg pro Tag. Mit dem Auto habe ich eine Fahrzeit von 45…50 Minuten pro Strecke. Keine Alternative also. Aber ich habe meinen guten Willen gezeigt.