Daumenschrauben

Freitag, 17. März 2006

17.03.2006 Kalt und Schnee.

Der nächste der mir was von Klimaerwärmung erzählt, wird mittels Daumenschrauben zum Überdenken seiner Ansichten gezwungen.

Berufsbekleidung

Donnerstag, 02. März 2006

Wie behämmert muss man sein um auf seinen Firmenwagen “BERUFSBEKLEIDUNG MIT HERZ” zu schreiben?

Coming-Out!

Sonntag, 08. Januar 2006

Ich gebe es nun öffentlich zu: Ich bin Touchpad-Nutzer!
(Mir ist es unbegreiflich, warum man an seinem Laptop eine Maus betreiben muss.)

Praktizierte Christenlehre

Dienstag, 27. September 2005

Religion kann nicht jeder unterrichten. Man muss studieren, das Latinum und Graecum ablegen und dann in der Referendarzeit zeigen, dass man ein verantwortungsbewusster fähiger Pädagoge ist. Hat man den ganzen Schmus hinter sich, ist es endlich soweit:

In der dritten Klasse kann man dann den Kindern die pädagogisch wertvolle und bildhafte Schilderung der vereiterten Bauchhöhle seiner selbst nach einem Blinddarmdurchbruch zuteil werden lassen, um ihnen dann als Happy End die Begegnung mit Gott im OP-Saal einschließlich heiligem Händeschütteln aufzutischen, woraus man leider leider (besonders bedauerlich für die Kinder und deren Eltern) durch eine übereifrige Ärztin herausgerissen wurde.

In der vierten Klasse feiert man dann christlich Erntedank im Klassenzimmer und während sich die Kinder gegenseitig den sündigen Kuchen in den Mund stopfen, lässt man den kleinen Joachim mal raten, mit was man ihn da eben gefüttert hat. Oh Herr er kommt nicht drauf und kaut und kaut…ja Kreide war´s! Welch göttlicher Spaß ist doch das Religionslehrerdasein!

Volks-IQ

Dienstag, 23. August 2005

Meiner Vermutung nach verhält sich der Intelligenzquotient des deutschen Volkes indirekt proportional zur Menge der auf Altglascontainern abgelegten Metalldeckel.

Folgende Gleichung sollte demnach gelten:

Volk-IQ

Und hier der LaTeX-Code dazu:

IQ_{Volk} = \left(\sum_{i=1}^n Metalldeckel\right)^{-1} \mid n = Altglascontainer

Programme: TeX FoG und Equation Service

Messlatte

Donnerstag, 07. Juli 2005

Frau@Küchentisch zur Größenbeschränkung auf Mc-Donalds-Spielplätzen:

“Irgendwann sollten die Messlatten besser quer aufgestellt werden.”

Apple x86 #2 und der Glauben

Mittwoch, 08. Juni 2005

Ich bin immer noch betrübt. Während die Mac-Gemeinde es schafft, sich binnen weniger Stunden alles wieder schön zu reden, sehe ich auf mein iBook und habe ein komisches Gefühl dabei. Irgendwie tut mir das arme Ding leid. Bald allein du sein wirst (JODA mit J). Selbst auf Arbeit gucken mich alle seit zwei Tagen mitleidig an.

Benedikt verteufelt gerade gleichgeschlechtliche Beziehungen (deswegen sicher “Rosetta”, der Emulator) und Steve beschließt für seine Computer die Rückkehr zur konservativen Heteroverbindung. Da stellt der gute Steve sich doch eiskalt auf die Bühne und sagt allen Gläubigen das es gar keinen Gott gibt. Einfach so. Alle Benchmarks für die Katz. Der G5 ein vollkommen in der Sackgasse steckender Prozessor. Ja ja.

Gestern Abend hat mein iBook seinen Akku aufgeladen, ein Komplettbackup auf die externe FireWire-Platte getätigt und ich habe nebenbei in den Ordnern rumgestöbert. Dabei ist das Erste mal im Jahre 2005 der Lüfter angegangen. Ungelogen, das Erste mal. Und dies ist genau eins der Dinge, weswegen ich den Mac so liebe. Ich kenne bislang kein Centrino-Notebook, bei dem ein halbes Jahr kein Lüfter geht, es sei denn es wäre über diese Zeit aus.

Auf der heutigen Fahrt zur Arbeit hingen überall Plakate auf denen stand: “Jesus kommt wieder!”. Wenn er dann da ist und ich ihn treffen sollte, werde ich ihn bitten aus Wasser wieder Wein machen.

Petrus der Frauenversteher

Montag, 28. März 2005

Im heutigen Ostermontags-Familiengottesdienst wurden mir von der predigenden Pastorin interessante Äußerungen der Kumpels von Jesus offeriert.

Als nämlich Petrus in Richtung Jesusgrab losging, um zu gucken ob er wirklich weg ist, da haben ihm die anderen Jünger solch Worte wie “Frauenversteher” und “Trottel” hinterhergerufen.

Ist doch echt gemein sowas.

Bionade

Montag, 07. Februar 2005

Für diejenigen modernen Menschen, welche jeden Mist mitmachen, gibt es jetzt endlich BIONADE.

Welch Wortwitz. So eine gute Idee. Gibt es jetzt schon 1-Euro-Jobs in den Agenturen?

Und super sind auch die toll-perversen Geschmacksrichtungen: Holunder, Litschi und Kräuter.

Ich denke ohne bin ich out und mit bin ich Scheiße. Was für Alternativen.

Friseusinnen

Montag, 29. November 2004

Mein Friseur meinte einmal zu mir, dass die korrekte Berufsbezeichnung seiner weiblichen Angestellten nunmehr Friseurin und nicht mehr Friseuse lautet.

Der Grund ist wohl, dass es Alice Schwarzer nun besser geht. Ob es den Friseurinnen besser geht kann ich nicht beurteilen.

Ich möchte nur anmerken, dass in schlussendlicher Konsequenz das Gerät zum heiß baden diverser Nahrungsmittel nun Friteurin heißen muss.