Nasenspray
Dienstag, 04. November 2008Nasenspray macht süchtig. Quatsch! Nach neun Monaten Gebrauch nichts negatives festgestellt.
Nasenspray macht süchtig. Quatsch! Nach neun Monaten Gebrauch nichts negatives festgestellt.
Kind M. hat die letzten zwei Stunden mit Brechen, ich demnach mit Erbrochenem, zugebracht. Hoffentlich kehrt nun Ruhe ein…
Das war Klasse. Kind M. brachte aus dem Kindergarten den Norovirus mit, welcher sich 10 km vor Ankunft in Binz zu erkennen gab. Zwei Einsätze, bei denen es galt, frisch Erbrochenes von Kind, Kindersitz und Autoteilen zu entfernen, gab es bis zur Ankunft zu bewältigen. Nun konnte sich das Virus frech-fröhlich an alle weiteren fünf Insassen verteilen, so dass in der Ferienwohnung nunmehr alle sechs Urlauber mit Brechen und Durchfall zu tun hatten. Kinder unter 10 brechen ja auch gerade dort wo sie sich befinden. Zu tun gab es also eine Menge.
Die See habe ich nur einmal kurz gesehen, ehe ich mit der Bahn nach Hause fahren durfte. 1100 km, die sich wirklich gelohnt haben.
Metalle für die Herstellung von Messgeräten zum Strahlennachweis werden heute zum Beispiel aus Schrott des 2. Weltkriegs gewonnen; modernerer Eisenschrott ist seit den Atombombenabwürfen und Experimenten dafür ungeeignet.
Quelle: Uni Bonn
Ohrenschmalz, Gott erhalt’s!
Da ist den Kindern auf KiKa wieder mal erklärt worden, dass Wattestäbchen zur Ohrenschmalzentfernung ganz sehr schädlich sind, weil das ganze schöne Ohrenschmalz in Richtung Trommelfell geschoben wird.
Nun ja, was bleiben für Möglichkeiten? Tägliche Ohrspülungen fällt ob des Aufwandes weg. Vielleicht sollte man seine eigenen Fähigkeiten trainieren.
Zum Beispiel das Trommelfell als ein von innen mit einem Luftdruck-Dirac-Impuls angeregtes Ohrenschmalztrampolin verwenden. Mann muss nur aufpassen, dass niemand neben einem steht.
Wenn ich fünf Zigaretten hintereinander rauche und ein Wasserglas Rotwein dazu trinke, muss ich anschließend immer extrem heftig Niesen.
So sehr zu Niesen ist bestimmt ungesund.