Glück
Mittwoch, 23. November 2011Frau C fragte mich, ob ich mit allem so glücklich bin und so. Im Rahmen meiner Möglichkeiten ja, sagte ich.
Frau C fragte mich, ob ich mit allem so glücklich bin und so. Im Rahmen meiner Möglichkeiten ja, sagte ich.
Abgesehen von der Tatsache, dass ich mit fünf Frauen zusammenwohne, lebt zur Steigerung des Ganzen auch die Schwiegermutter unterm selben Dach. Die Meisten entgegnen mir nur ein “Oh Gott, das ginge bei mir gar nicht!”. Bei mir geht es. Und einen Vorteil hat das Ganze: Während mancher sich regelmäßig einen Babysitter kommen lässt, können wir einfach das Babyfon runtergeben und was trinken gehen. Das fetzt.
7. Hochzeitstag. Gatting güldenes Geschmeide geschenkt. Ganztägig günstig gestimmt, gar gefügig gemacht.
Unsere Hausgemeinschaft zwang uns, wegen dauernder Vollblockade des Wäschebodens, zur Anschaffung eines Trockners. Nun drehen sich darin das erste Mal meine Shirts. Ich habe Verkleinerungsängste.
Ich kann euch sagen…, manchmal schlägt das Leben Haken, da bleibt einem der Atem stehen.
6. Hochzeitstag. Beeindruckendes Geschmeide geschenkt. Schön essen gewesen. Hübsche Bedienung.
Im Radio frugen die Moderatoren heute, was das schönste Erlebnis 2008 war. Ich habe einige Zeit überlegt, und muss zum Schluss kommen, dass ich diese Frage für das Jahr 2008 nicht beantworten kann. Alles war irgendwie relativ schön. Ein Highlight, im Sinne von “Wow, das war…” gab es nicht.
Vielleicht dieses: Das Beste 2008 für mich war, dass ich nach langem Kampf meine Stabwarze am Fuß besiegt habe. Das Zweite ist, dass Frau C. heute einen Teller “vorgespült” hat (1000 Dank nochmals dafür!).