Absinth
Montag, 22. Dezember 2008Gerade den ersten Absinth meines Lebens eingenommen. Meine Herren…, das mach ich noch mal!
Gerade den ersten Absinth meines Lebens eingenommen. Meine Herren…, das mach ich noch mal!
Nasenspray macht süchtig. Quatsch! Nach neun Monaten Gebrauch nichts negatives festgestellt.
Seit neun Monaten habe ich selbst auferlegten Nachrichtenentzug. Kein Fernsehen, kein Radio, keine Zeitung. Nichts bekomme ich mehr mit. Und wahrlich, mir geht es viel besser und ich habe sogar schon wieder ein wenig Vertrauen in unsere Regierung gewonnen.
Grundlose Fröhlichkeit ist bedenklich:
Witzelsucht: Unter Witzelsucht (auch aus dem griechischen als Moria bekannt), ist eine grundlose Fröhlichkeit zu verstehen. [...] Patienten sind Menschen, die grundlos fröhlich sind. [...]
Via Med-Kolleg und Wikipedia.
Es ist eines der großen Lügen der 68′er, dass fast jeder Mann dieser Generation behauptet, er hätte damals seine Kippen mit einer Hand in der Hosentasche gedreht. Wer’s glaubt…, und das sicher beim Stones-Konzert und mit der freien Hand nebenbei Luftgitarre gespielt! Ich drehe gerade mit zwei Händen und die Dinger sehen trotzdem aus wie in einem Rehazentrum für Schlaganfallpatienten gebastelt.
Nur zum Festhalten der unter Alkoholeinfluss entstandenen Bezeichnung des Lurchs, der im Filter des Swimmingpools aufgefunden wurde:
Das war nämlich Frank, der Filterfrosch.
Ein wenig nachdenklich macht es mich schon, wenn ich versuche mir mit dem USB-Stick eine Zigarette anzuzünden.
Wenn ich fünf Zigaretten hintereinander rauche und ein Wasserglas Rotwein dazu trinke, muss ich anschließend immer extrem heftig Niesen.
So sehr zu Niesen ist bestimmt ungesund.