Lebensnotwendig
Samstag, 19. Februar 2011Kind 2 meint, ohne Kreisverkehr kann man nicht leben.
Habe heute im Podcast gelernt, dass der Saturn in einen Swimmingpool geschmissen obenauf treiben würde.
Praktikant meint dazu, ein Löffel hätte eine höhere Dichte als ein Schiff, da dieser ja untergehen würde und ein Schiff nicht.
Muss mal bei Gelegenheit probieren, die Bockwurst mit Finalgon zu erwärmen.
Heuer herrscht Nordwind. Abgesehen von der ungewöhnlichen akustischen Kulisse, ist an einem Abend mit Nordwind noch eine andere Sache erwähnenswert. Denn bei Nordwind steigen unsere Verblichenen aus ihren Gräbern und besuchen, mit erschauernswertem, aber nicht ohne einer gewissen Wehmut innewohnendem Blick, die Stätten ihrer Kindheit.
Das wirklich spannende am Leben ist doch, dass man nicht weiß woran man sterben wird.
Wer noch nie eine Leiche berührt hat, sollte sich mal an die eigene Nase fassen!
Ich könnte mir vorstellen, dass die Befürworter von Organspenden gegen ein Tempolimit auf Autobahnen sind.
Angeregt durch Jog’s Beitrag übers Tätowieren habe ich mir Gedanken gemacht, wie man so ein Ding wieder loskriegt.
Folgendes könnte doch klappen: Man besorgt sich eine größere Menge von der Flüssigkeit, die in Tintenkillern verwendet wird und injiziert sich dieses intravenös. Anschließend begibt man sich einfach in eine Sauna. Das Tattoo sollte nun selbsttätig abtranspiriert werden.